Wirthlin Haustechnik AG     Sanitäre Anlagen, Spenglerei     Bahnhofstrasse 106     CH-4313 Möhlin     Tel: 061 851 29 61     Fax: 061 851 25 35

Firmengeschichte

1966

Am 2. November eröffnet Heinz Wirthlin sein eigenes Sanitärgeschäft im Elternhaus an der Bahnhofstrasse in Möhlin.

1967

Der Betrieb entwickelt sich erfreulich und bietet bereits erste Arbeitsplätze. Im Parterre wird ein Büro eingerichtet und Franz Kaister, gelernter Huf- und Wagenschmid tritt ein. Christa Wirthlin, die Ehefrau von Heinz, hilft im Büro mit.

1968

Der erste gelernte Spengler wird eingestellt. Auch Lehrlinge werden bereits in beiden Branchen (Sanitär / Spengler) ausgebildet.

1970

Der Schweinestall muss einer neuen Werkstätte weichen.

1980

Das Land südwestlich und südlich der Werkstatt wird erworben und das hintere, bestehende Treibhaus wird als Lagerraum, später als Spenglerei, genutzt.

1984

Im April stirbt Heinz Wirthlin im jungen Alter von 46 Jahren.
Glücklicherweise hat Franz Kaister während seiner Anstellung das Meisterdiplom im Sanitärfach erworben. So kann er zusammen mit Christa Wirthlin den Betrieb weiterführen. Er arbeitet sich als technischer Betriebsleiter ein und gewinnt schnell das Vertrauen der Kundschaft.

1989

Durch eine Virusinfektion verstirbt im März auch Franz Kaister.
Rolf Mahrer, ausgebildet im Doppelberuf Sanitär/Spengler, erklärt sich bereit, die Koordinationsarbeiten und nach und nach die ganze technische Betriebsleitung zu übernehmen.

2003

Am 1. Juli wird die Einzelfirma HEINZ WIRTHLIN, Inh. Ch. Wirthlin, Sanitäre Anlagen und Spenglerei, durch Andreas Wirthlin, dem Sohn der Betriebsinhaberin übernommen. Die Firma wird neu als Aktiengesellschaft unter WIRTHLIN HAUSTECHNIK AG geführt.

Der neue Geschäftsführer und Inhaber Andreas Wirthlin ist diplomierter Haustechnikinstallateur. Er konnte sich nach seiner vierjährigen Lehre in Bern als Spengler-Sanitärinstallateur seit 1996 im Betrieb einarbeiten. Ihm stehen die bewährten, langjährigen Mitarbeiter zur Seite.

2003-2008

Diverse Um- und Anbauarbeiten werden in Angriff genommen, damit das wachsende Unternehmen nicht aus allen Nähten platzt. Ein zusätzliches Büro und ein Sitzungszimmer werden eingerichtet. Ein Anbau an die bestehende Werkstatt wird zum Aufenthaltsraum der Monteure eingerichtet.

2012

Das Sanitär- und Service-Lager im Untergeschoss des Hauptgebäudes wird im Januar komplett modernisiert und mit neuen Regalen und elektronischem Bestellsystem auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Im Mai wird die Zufahrt zum Firmengebäude umgestaltet und mit einem Teerbelag versehen.

2014

Die Pflastersteine zwischen Werkstatt und Firmengebäude werden durch einen Betonbelag ersetzt.